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Aufschwung? Abschwung? Wie geht es 2019 weiter? + Neue Gesetze und Regelungen: die wichtigsten Änderungen 2019 im Überblick + So machen Sie aus 28 Urlaubstage 63 + Zeitkraft news! Januar 2019
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Sehr geehrte Damen und Herren,


ich wünsche Ihnen einen guten, erfolgreichen und gesunden Start ins Neue Jahr 2019.
Das Jahr beginnt, wie das alte geendet hat: die politischen Turbulenzen um Handelskriege und Strafzölle belasten die Stimmung und auch die konjuntkurellen Aussichten leiden darunter. Ob eine kurzfristige Lösung den Befreiungsschlag bringt, bleibt abzuwarten. Für den Moment werden die diversen Experten jedoch vorsichtiger mit Ihren Prognosen. Die kommenden Monate werden zeigen, wohin die Entwicklung geht.

Auf dem Plan für 2019 steht auch eine Fülle von gesetzlichen Neuregelungen und Änderungen, von denen wir Ihnen die wichtigsten nachfolgend übersichtlich aufbereitet haben.

Und zum Jahresauftakt auch noch etwas leichtere Kost: einen Urlaubsplaner mit allen Brückentagen in 2019 – damit Sie aus Ihren Urlaubstagen das meiste herausholen können. Und wenn Ihre Mitarbeiter in den verdienten Urlaub gehen, bieten wir Ihnen wie immer kompetente Unterstützung in den Berufsgruppen
Unsere gewerblichen Fachkräfte stehen Ihnen zum bundesweiten Einsatz zur Verfügung. Weitere Infos, Reservierung oder Buchung entweder telefonisch (0 60 74 / 9 17 12-16) oder auch gerne per Email.

Jetzt aber informative Lektüre bei unseren aktuellen Zeitkraft-news!

Herzlichst,

Ihr
Martin Bergmann
Martin Bergmann, Bereichsleiter Vertrieb
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Aufschwung? Abschwung? Wie geht es 2019 weiter?

Wirtschaftliche Entwicklung am Scheideweg

(21.12.2018) Immer mehr Ökonomen beurteilen die Wirtschaftsentwicklung schlechter. Nach EZB, ifo-Institut, DIW und IfW erwartet nun auch die Bundesbank eine schwächere Konjunktur als zuletzt prognostiziert.

Für 2018 erwartet die Bundesbank nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,5 Prozent (Schätzung Juni 2018: + 2,0 Prozent). Für 2019 senkt sie ihre Wachstumserwartung um 0,3 Prozentpunkte auf 1,6 Prozent, ebenso hoch werde das Wachstum im Jahr 2020 sein. Für 2021 gehen die Bundesbank-Experten von 1,5 Prozent aus. Zusammenfassend erwartet die Bundesbank, dass die deutsche Wirtschaft vorerst in einer Hochkonjunkturphase bleibt.


Wirtschaftsminister Altmaier: Bundesregierung glaubt weiter an den Aufschwung.

"Der solide Aufschwung der deutschen Volkswirtschaft setzt sich weiter fort und geht mittlerweile in sein zehntes Jahr", heißt es nach Informationen des SPIEGEL im Entwurf für den Jahreswirtschaftsbericht für 2019. Die robuste Entwicklung am Arbeitsmarkt gehe weiter, "sodass auch für das Jahr 2019 ein neuer Beschäftigungsrekord zu erwarten ist". Der Bericht der Bundesregierung wird Ende Januar veröffentlicht.
Das sind die wichtigsten Änderungen im Neuen Jahr:

Änderungen 2019: Neue Gesetze und Regelungen im Überblick

Ob Rentenreform, Brückenteilzeit, Kindergeld oder Mindestlohn – es gibt jede Menge Themen und Bereiche in denen 2019 wichtige Änderungen anstehen. Wir haben im nachfolgenden Überblick die für unseren Bereich bedeutendsten Neuerungen zusammengetragen.
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Höherer Mindestlohn ab Januar 2019
Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 um 42 Cent und im Jahr darauf noch einmal um 16 Cent. Arbeitnehmer haben somit ab dem kommenden Jahr Anspruch auf einen Mindestlohn in Höhe von 9,19 € pro Stunde.

Höherer Mindestlohn für Maler und Lackierer ab Mai 2019
Der gesetzliche Mindestlohn 1 (ungelernte Arbeiter) steigt zum 1. Mai 2019 um 25 Cent auf 10,85 € und im Jahr darauf noch einmal um 25 Cent auf 11,10 €. Der Mindestlohn II (Gesellen) bleibt in D-West inkl. Berlin) vorerst bei 13,30 € und erhöht sich ab Mai 2020 um 20 Cent auf 13,50 €. In D-Ost gilt ab 1. Mai 2019 eine Erhöhung um 50 Cent auf 12,95 €.

Qualifizierungschancengesetz: Betriebe bekommen ab 2019 mehr Zuschüsse zu Fortbildungskosten
Zum Jahresanfang soll es mehr Geld für Weiterbildung geben. "Wir werden vor allen Dingen kleine und mittlere Unternehmen besonders fördern", sagte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum neuen Qualifizierungschancengesetz, das schon ab 1. Januar 2019 gelten soll. Aber auch große Unternehmen sollten finanziell unterstützt werden, wenn sie in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investierten. Der Bundestag hat dem Gesetz bereits zugestimmt.

Entlastung für Beitragszahler: Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sinken
Das Bundeskabinett hat die Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung im September 2018 auf den Weg gebracht. Der Beitragssatz wird dauerhaft auf 2,6 Prozent und per Verordnung um weitere 0,1 Prozentpunkte befristet bis zum Jahr 2022 gesenkt. Dadurch sollen die Beitragszahler 2019 um insgesamt rund sechs Milliarden Euro entlastet werden.

Krankenversicherung: Beiträgen sinken
Gesundheitsminister Jens Spahn plant ab dem 1. Januar 2019 die Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern beziehungsweise der Rentenkasse zahlen zu lassen. Bisher wurden die Zusatzbeiträge für die Krankenkasse von den Versicherten allein bezahlt. Der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent bleibt nach Angaben des Gesundheitsministers unverändert. Insgesamt sollen die Beitragszahler um rund acht Milliarden Euro entlastet werden.

Pflegeversicherung: Beiträge steigen
In der Pflegeversicherung erhöhen sich die Beitröge um 0,3 Prozent. Damit müssten Arbeitnehmer mit Kind fast 2,85 Prozent ihres Bruttoeinkommens an die Pflegekasse abgeben. Da die Kosten zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden, müssen Angestellte demnach bald 1,425 Prozent statt bisher 1,275 Prozent zahlen.

Das ändert sich bei Kindergeld und Kinderfreibetrag
Neben der Erhöhung des Kindergelds ab Juli 2019 um je 19 € pro Kind hat die Bundesregierung beschlossen auch den steuerlichen Kinderfreibetrag zu erhöhen. Er steigt in zwei gleichen Teilen zum 1. Januar 2019 und zum 1. Januar 2020 um jeweils 192 €.

Grundfreibetrag steigt ebenfalls
Als weiteren Schritt hat die Bundesregierung beschlossen den Grundfreibetrags im Jahr 2019 auf 9.168 Euro und 2020 auf 9.408 Euro anzuheben. Derzeit liegt der Grundfreibetrag bei 9.000 Euro. Auf diesen Teil des Einkommens muss keine Einkommensteuer gezahlt werden.

Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Neuerungen und Änderungen. Eine umfassende Übersicht finden Sie hier.

So holen Sie das meiste aus Ihren Urlaubstagen:

Brückentage 2019

Wer seine Urlaubstage geschickt legt, hat mehr Freizeit. Mit einem Donnerstags-Feiertag und einem Brückentag am Freitag werden so aus einem Tag frei schnell ganze vier!

Die Deutsche Handwerks Zeitung hat in einer informativen Übersicht alle Möglichkeiten übersichtlich zusammengestellt. Ein perfekter Urlaubsplaner!
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Und falls Sie Mitarbeiter für die Zeit Ihres wohlverdienten Urlaubs ersetzen oder eergänzen müssen, haben Sie mit Zeitkraft den richtigen Partner für gewerbliche Fachkräfte in den Bereichen:

Malerhandwerk, Elektroinstallation und Metallverarbeitung.

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Ihre Vorteile in einer Minute

Weitere Informationen über die Qualifikationen, Kompetenzen und Einsatzmöglichkeiten unserer Mitarbeiter finden Sie kurz, knapp und übersichtlich in unserem Zeitkraft-Unternehmensfilm.
Klicken Sie rein – es lohnt sich.

Die Zeitkraft-Unternehmer-Hotline:

Wir unterstützen Sie bei allen Fragen und Problemen rund um die Thematik "Personal auf Zeit" mit der Zeitkraft-Unternehmer-Hotline. Unter 0 60 74 / 9 17 12-16 stehen wir Ihnen Rede und Antwort.

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Die nächste Zeitkraft-news erscheint im März 2019.
Wir wünschen einen erfolgreichen Jahresauftakt, und guten Start ins Neue Jahr.
Zeitkraft GmbH & Co. KG
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