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ifo kappt Wachstumsprognose + Ausbildungsrekord in Metall- und Elektrobranche trotz stark rückläufiger Produktion + IAB-Arbeitsmarktbarometer bleibt stabil + Zeitkraft news! Mai 2019
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Sehr geehrte Damen und Herren,


passend zum Tag der Arbeit, sendet der Arbeitsmarkt ganz unterschiedliche Signale. Wo in den Metall- und Elektroberufen gerade ein neuer 10-Jahres-Ausbildungsrekord aufgestellt wurde, sieht sich die Branche gleichermaßen mit einem Produktionsrückgang konfrontiert.

Das renommierte ifo-Institut kappt seine Wachstumsprognose für 2019, das IAB-Arbeitsmarktbarometer der BfA signalisiert weiterhin stabile Beschäftigungszahlen auf dem Arbeitsmarkt.

Der Faktor Mensch, das "Human Capital", bleibt damit in jedem Fall die wichtigste Komponente für den wirtschaftlichen Erfolg der meisten Unternehmen.
Und hier genau liegt unsere Kernkompetenz, Sie mit unseren gewerblichen Mitarbeitern in den Berufsgruppen
zu versorgen. Für Fragen, Infos, Reservierung oder Buchung stehe ich Ihnen gerne telefonisch (0 69 / 2 47 42 28-16) oder auch per Email zur Verfügung.

Ich wünschen Ihnen informative Lektüre bei unseren aktuellen Zeitkraft-news!

Herzlichst,

Ihr
Martin Bergmann, Bereichsleiter Vertrieb
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10-Jahres-Rekord: Mehr als 78.000 neue Ausbildungsverträge in den M+E-Berufen

(BERLIN, April 2019) Immer mehr junge Menschen starten eine Ausbildung in den industriellen Metall- und Elektroberufen (M+E-Berufe). Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist im Jahr 2018 erneut deutlich gestiegen. Insgesamt wurden bis Jahresende 78.127 neue Verträge geschlossen – das ist der höchste Wert seit Beginn der Finanzkrise 2008.

Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Verträge um 5,7 Prozent (2017: 73.882 Verträge). Insbesondere die Berufe der Informations- und Kommunikationstechnik legten mit 13,4 Prozent auf 16.341 Verträge zu (2017: 14.412 Verträge). Das zeigt den steigenden Bedarf an IT-Spezialisten für Digitalisierung und Industrie 4.0. Die meisten Verträge gab es bei den Fachinformatikern (14.910), den Industriemechanikern (12.816) und den Mechatronikern (8.237).

Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger: "Das Engagement der Unternehmen in der Metall- und Elektro-Industrie bei dem wichtigen Zukunftsthema Ausbildung bleibt beeindruckend. Sie nehmen die Herausforderungen der Digitalisierung an und setzen auf den Nachwuchs." Die Betriebe würden sogar noch mehr Menschen ausbilden. Allerdings konnten sie rund 10 Prozent bzw. 8.000 der Ausbildungsplätze nicht besetzen, da sie keine geeigneten Bewerber finden konnten.

Insgesamt bilden die M+E-Betriebe derzeit rund 200.000 junge Menschen im Herz der Wirtschaft aus. Die Unternehmen investieren hierfür jährlich rund vier Milliarden Euro.

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ifo Prognose

ifo kappt Wachstumsprognose für 2019 auf 0,6 Prozent

(14.03.2019) Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose von 1,1 Prozent für 2019 auf 0,6 Prozent gekappt, aber für 2020 von 1,6 auf 1,8 Prozent erhöht.

„Die gegenwärtigen Produktionsschwierigkeiten der deutschen Industrie dürften erst allmählich überwunden werden. Die Industrie wird 2019 als Konjunkturmotor weitgehend ausfallen. Die weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten ist schwach, da die internationale Konjunktur weiter an Dynamik verliert“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Aber die binnenwirtschaftlichen Antriebskräfte sind weiterhin intakt.“

Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte weiter steigen, von 44,8 Millionen im vergangenen Jahr auf 45,2 Millionen in diesem und 45,5 Millionen im nächsten Jahr. Im Einklang mit der Abschwächung der Konjunktur verlangsamt sich damit das Tempo des Beschäftigungsaufbaus. Auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich, von 2,34 Millionen über 2,21 auf 2,12 Millionen Personen im kommenden Jahr. Entsprechend sinkt die Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent über 4,9 auf 4,7 Prozent.

Wollmershäuser ergänzte: „In diesem Jahr dürften kräftige Lohnsteigerungen, eine niedrige Inflationsrate, Steuer- und Abgaben-Entlastungen sowie eine Ausweitung der Transfers für ein dickes Plus bei den Realeinkommen der Haushalte sorgen. Dies befördert den privaten Konsum und die Baukonjunktur.“ Auch die Staatsausgaben nehmen insbesondere 2019 zu, von 1,0 Prozent im vergangenen Jahr über 2,6 Prozent in diesem auf 1,6 Prozent im kommenden.
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Konjunkturzahlen für Februar 2019:

Metall- und Elektro-Industrie erneut stark rückläufig

(10.04.2019, Berlin) Die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie (M+E-Industrie) sehen sich nach einem schwachen Start ins Jahr 2019 weiter mit einer sich verschlechternden Auftragslage und rückläufiger Produktion konfrontiert. So lag der Auftragseingang im Februar 2019 saisonbereinigt – also ohne jahreszeitbedingte Einflüsse – 5,7 Prozent unter dem Wert des Vormonats.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Aufträge sogar um 8,8 Prozent zurück. Dabei zeigten die Auslandsbestellungen mit einem Minus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und minus 14,0 Prozent im Vergleich zum Februar 2018 einen besonders starken Rückgang. Aber auch die Inlandsbestellungen waren rückläufig. Sie gingen gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent zurück (minus 0,8 Prozent zum Februar 2018).

Die Produktion gab zu Beginn des Jahres ebenfalls nach und lag mit minus 0,6 Prozent unter dem Niveau des Vormonats (minus 1,4 Prozent im Vergleich zum Februar 2018). "Die exportstarken Unternehmen unserer Branche trifft der deutliche Rückgang im Auslandsgeschäft besonders hart. Sie spüren bereits die Auswirkungen einer Abkühlung der Konjunktur. Und wenn jetzt noch Probleme aus dem internationalen Umfeld dazukommen, etwa ein ungeregelter Brexit, US-Autozölle oder ein Einbruch im China-Geschäft, kann sich die Lage rasch verschlechtern. Die M+E-Industrie ist in diesem Umfeld rezessionsgefährdet", erklärte Gesamtmetall-Chefvolkswirt Dr. Michael Stahl.
IAB-Arbeitsmarktbarometer:

Arbeitsmarkt bleibt stabil

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hält im April das Niveau des Vormonats. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lässt mit einem Stand von 103,1 Punkten weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers legt im April 0,1 Punkte zu. Der Stand von 106,5 Punkten signalisiert einen deutlichen Beschäftigungsaufbau. „Die Arbeitsagenturen sehen trotz Konjunkturdelle weiterhin keine Delle bei der Beschäftigungsentwicklung“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. „Einzelne Meldungen über Personalabbaumaßnahmen in bekannten Firmen geben nicht das sehr positive Bild des Gesamtarbeitsmarkts wieder“, so Weber.

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Dennoch sei es wichtig, strukturellen Umbrüchen etwa infolge der Digitalisierung und der E-Mobilität mit intensiven Investitionen in Weiterbildung zu begegnen. Die Arbeitslosigkeitskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich nach vier Rückgängen in Folge gefangen und bleibt im April konstant bei 99,8 Punkten. Damit liegen die Erwartungen zwar nicht im positiven Bereich, ein signifikanter Anstieg der Arbeitslosigkeit sei momentan aber auch nicht zu befürchten. „Wenn die Konjunktur nach der aktuellen Schwächephase anzieht, werden sich auch die Aussichten für einen stärkeren Abbau der Arbeitslosigkeit wieder verbessern“, erwartet Weber.

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert. Die Skala des IAB-Arbeitsmarktbarometers reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

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